Böhse Onkelz for ever

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Ganz egal

Wer schützt mich vor Dir Wer schützt Dich vor mir Wer schützt mich vor dem Bösen in uns Wenn es eskaliert Wer hilft Dir in diesen Tagen Mach’ Dich frei von dieser Qual Wer leckt Dir Deine Wunden "es" ist immer für uns da

Ganz egal, was von Dir übrigbleibt Ich möchte, daß Du weißt Mein Geist ist etwas sonderbar Und Du bezahlst den Preis Ganz egal was von Dir übrigbleibt Ich möchte, daß Du weißt Mein Geist ist etwas sonderbar Und Du bezahlst den Preis

Ich bade Dich in Angst Schick’ Dir ’nen Marathon von Schmerzen wieder spür' ich das verlangen Ganz tief in meinem Herzen Wenn Du nichts sagst Kannst Du nicht lügen Bald wirst Du für immer schweigen

 

Gehaßt, verdammt, vergöttert

Erinnert ihr euch wie es war Es ging ganz schnell Auf einmal war’n wir da Wir sind Gesandte des Himmels Gottes rechte Hand Und seine Stimme

Wir sind nicht von dieser Welt Wir sind Dein Wille Und tun, was uns gefällt

Wir sind heilige Dämonen Wir sind Götter Aus anderen Dimensionen

Wir feiern uns solange es uns gibt Auch wenn nicht jeder Arsch uns liebt Gepriesen sei der Name dieser Band Betet zu Gott, daß ihr uns kennt

Manchmal ist es ganz schön hart Doch jede eurer Lügen macht uns stark Na, Du kleiner Scheißer hör’ mir zu Hier sind die Onkelz Wer bist Du?

Gehaßt, verdammt, vergöttert Wir war’n nie ’n Kirchenchor Wir war’n wirklich keine Engel Doch jetzt sind wir kurz davor Wir ham’ ’nen guten Draht nach oben Wir sind Gottes rechte Hand Wir sind ein himmlisches Vergnügen Das Licht in Dein’m Verstand

 

Gesetze der Straße

Zeig’ was Du denkst, tu was Du willst Nur verlier’ nie dein Gesicht Zeig’ keine Schwäche, zeig’ keine Angst Denn Verlierer zählen nicht

Gesetze der Straße sind Gebote der Gewalt Gesetze der Straße sind Blut auf dem Asphalt

Kampf in den Stadien Kampf in den Straßen Nie endende Gewalt Sind Ausdruck des Unmuts und der Arbeitslosigkeit

 

Gesichter des Todes

Die dunkle Seite Der Unterhaltung Quoten für Idioten Der Tod kommt nach Haus

Feige Medien Angepaßter Meinungsterror Unerträgliches Gestellter Applaus

Analysen Ersetzt durch Emotionen Futter für Voyeure Verarschung von Millionen

Betroffene Gesichter Gespieltes Gefühl Biederes Geschwafel In einem schlechten Spiel

Menschliche Tragödien Sind ihr Brot Ihr Grundsatz lautet "Spiel mir das Lied vom Tod"

Gesichter des Todes Wie weit kann man geh’n Gesichter des Todes Willst Du sie seh’n

 

Gestern war heute noch morgen

Ich suche nach den Dingen Die nicht existier’n Ich höre dahin wo nichts ist Ich will gewinnen – nicht verlier’n Ich glaub’ an das, was ich nicht weiß An den Moment, den freien Flug Es darf ruhig ein bißchen mehr sein Denn zuviel ist nicht genug

Nur der Moment zählt, der Augenblick Sieh’ nach vorne, nie zurück

Ein neuer Tag, neues Glück Sieh’ nach vorne, nie zurück Denn gestern war heute noch morgen

Ein neuer Tag, neues Glück Was zählt ist nur der Augenblick Denn gestern war heute noch morgen Ich habe keine Angst mehr Ich kenne keinen Schmerz Ich trag’ den Mantel des Vergessens Narben auf dem Herz

Leere füllt sich mit Erinnerung Ich frage Dich nicht mehr wieso warum

Nur der Moment zählt, der Augenblick Sieh nach vorne, nie zurück

 

Guten Tag

Guten Tag erkennt ihr mich Wißt ihr nicht, wer ich bin Seht ihr den Haß in meinem Gesicht Ich nehme Leben jeden Sinn

Ich zeige Dir eine andere Welt Komm reich mir Deine Hand Ich bin das Böse tief drin’ in Dir Ich nehm’ Dir den Verstand

Ich bin das Schlechte, das in Dir steckt Ich bin die Angst und Deine Qual Ich bin der, der in Dir Dinge weckt Von denen du nichts ahnst

 

H.

Mit jedem Tag wurden Die Schatten länger Die Tage kürzer Die Kreise enger Freunde gingen Die Einsamkeit kam Ja, selbst die Engel Verschwanden irgendwann Denn mein Leben lag in Scherben Hatte seinen Sinn verloren Ich spürte nur gefrorene Leere Ich fühlte mich wie tot geboren

Ich kostete den bitteren Geschmack Der Sterblichkeit Ich wollte es beenden Fast war es soweit Ich vergiftete mich selbst Doch ich hab’ es überlebt Ich verbrannte meine Brücken Ich weiß’ nicht, ob ihr versteht Ich wollt’ ’nen Fensterplatz im Himmel Doch ich schaffte seinen Schatten Ich tötete jedes Gefühl Alles was ich hatte

Jetzt wo ich clean bin Wird mir alles klar Jetzt wo ich clean bin Weiß ich wo ich war Es riß mich fort in eine andere Zeit In andere Welten Ich floh’ vor mir, vor meinem Hirn Und vor meinen Ängsten Durch die Mauern des Bewußtseins In das Reich des Vergessens In nie endenden Rausch Vom Heroin besessen Vom "H" besessen

 

Harakiri

Mach Dich doch alle Du blöder Japaner, mach Dich doch alle Du blöde Sau, Harakiri, Harakiri, Harakiri...

 

Hass-tler

Masturbation Und Einsamkeit Die ganze Welt Ist dein Feind, dein Feind, dein Feind, dein Feind

Den Kopf voll Testosteron Ein einsames Herz Die Jeans voll Hämorriden Die Lungen voll Teer

Wenn das Hirn versagt Eskaliert die Gewalt Pubertäres Gepose Der Schwächere zahlt Hast nicht viele Freunde Und willst die nicht verlieren Willst die Geschichte wiederholen Willst wieder marschieren

Du bist der Hass-tler – paranoid und verwirrt Du bist der Hass-tler – einmal durch's Gehirn gepierct Weit weg von zu Haus Im ewigen Nichts Und selbst hier Wartet niemand auf dich

Ein leerer Kopf Nur Dekoration Ein nutzloser Mund Null Reflektion

Es sind immer die andern Schuld hast du nie Du bist die Kopie Einer Kopie, einer Kopie, einer Kopie

 

Hast Du Sehnsucht nach der Nadel

Du sagst ich nehm’ Dir Deine Sorgen Den Schmerz – die Einsamkeit Deine Ängste vor dem morgen Mach’ Dich für mich bereit

Willst Du was erleben Was noch nicht geschehen ist Suchst du jemandem zum Reden Der gar nicht bei Dir ist

Hast Du Sehnsucht nach der Nadel Nach ’ner kleinen Injektion Kannst Du es kaum erwarten Ich bin Deine Religion

Du rufst nach mir, ich bin bereit Erst der Rausch, dann tiefes Leid Du stehst vor Deinem eig’nen Grab Sieh hinein, bald kommt der Tag

 

Haß

Sie hindern Dich so gut es geht Deinen Weg zu geh’n Unsere Herr’n Politiker Sie woll’n Dich nicht ersteh´n

Ich hab’ ’n Haß, so’n Haß Ich hab’ ’n Haß, so’n Haß

Sie reden nur und reden Und nichts kommt dabei raus Viele Worte keine Taten Für Nichtstun noch Applaus

Ich hab’ ’n Haß, so’n Haß Ich hab’ ’n Haß, so’n Haß

Arbeitslose Jugendliche Sind heute schon normal Die Reichen immer reicher Alles and’re ist egal

Meine Verachtung haben sie Ich kann sie nicht mehr seh’n Das sind Menschen die von Freiheit reden Und nicht dazu steh’n

 

Heilige Lieder

Hier sind die süßesten Noten Jenseits des Himmels Heilige Lieder aus berufenem Mund Wahre Worte im Dschungel der Lüge Das Licht im Dunkel Ein heiliger Bund Wie disziplinlose Engel Vom Teufel bekehrt Vom Himmel verbannt Doch auf der Erde verehrt Wir Prinzen des Friedens Sündigen gern Im Namen der Onkelz Im Namen des Herrn

Die Erde hat uns wieder So wie sie uns kennt Mit scheinheiligen Liedern Erobern wir die Welt

Hier ist die lieblichste Musik Die schönsten Melodien Hier ist alles was ihr liebt Vergeßt das nie Hier sind Lieder gegen Dummheit Lieder für das Herz Lieder, die die Stimmung heben Lieder gegen schmerz

 

Heute trinken wir richtig

Ich sitz’ jetzt schon drei Stunden hier Drei Stunden sind gleich zwanzig Bier Die Pisse steht mir bis zum Hals Doch heut’ sauf ich für Vier

Heute trinken wir richtig Jetzt wird’s erst richtig schön So ein Tag wie heute Der dürfte nie vergeh’n

Plötzlich kommen ein paar Kollegen rein Die sagen zu mir: wir spendier’n Dir ein’ ’n Bier und ’n Korn steh’n auf’m Tisch und Nein sagen kann ich nicht

 

Heut’ Nacht

Du sagst willst fort von mir Doch jetzt bleibst Du für immer hier bei mir

Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du für immer bei mir sein Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du zu meiner Königin

Ich weiß’ nicht mehr wer und was es war Ich weiß’ nicht mehr wie es geschah

Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du für immer bei mir sein Heut’ Nacht, heut’ Nacht wirst Du zu meiner Königin

Du mußt nicht sterben, Du bist mein Denn nur der Tod kann ewig sein

 

Hier sind die Onkelz

Hier sind Neue fromme Lieder Von den Engeln in Zivil Nichts ist uns heilig Kein Seitenhieb zuviel Hier sind Reime aus dem Leben Lieder wie Orkane Rhythmen die das Land bewegen Mehr als nur Schikane

Fahr? mit uns in den Himmel Wir ebnen Dir den Weg Wir öffnen Dir die Augen Wir zeigen Dir wie?s geht Hier sind die Onkelz Schnall Dich an Warum willst Du laufen Wenn Du fliegen kannst

Hier sind neue Schweinereien Von dem Feindbild Nummer eins Ihr solltet uns belohnen Sonst hättet ihr keins Ja, wir bringen dieses Land Dem Tod ein bißchen näher Wir sind geistige Verführer Kopfverdreher

Was lange währt, wird endlich gut Denn nie war?n wir besser Ihr hört uns nicht aus Zufall Wir sind schärfer, als Dein Messer Flüssiger Wahnsinn Ein Schuß Poesie Eine Überdosis Onkelz Und Du mußt in Therapie

 

Hinein in das schäumende Bier

Hinein in das schäumende Bier, wir scheißen dem Wirt auf die Theke, schenket ein, schenket ein, schenket ein, wir wollen alle besoffen sein...

 

Hippies

Lange Haare, Diskussionen Haschisch rauchen, Depressionen Hippies, Hippies, Hippies Ich kann euch nicht versteh’n

Atomkraftbadge, Patchouliduft Genesis hör’n in der Matrazengruft Hippies, Hippies, Hippies Ich kann euch nicht mehr seh´n

Hippies, Hippies, Hippies Ich hass euch wie die Pest Hippies, Hippies, Hippies Wir geben euch den Rest

Räucherstäbchen konsumieren und für Frieden demonstrieren Hippies, Hippies, Hippies Ich kann euch nicht versteh’n

Hippies, Hippies, Hippies Ich will euch mal was sagen Ihr seid nur ein Haufen Scheiß Ich kann euch nicht ertragen

 

Häßlich

Du warst abends weg, hast reichlich gezecht Du kannst kaum noch seh’n, geschweige denn steh’n Da hilft Dir jemand aufzusteh’n, Du trinkst schnell noch aus Heut’ abend bist Du ’eh allein, Du nimmst sie mit nach Haus Am nächsten Morgen wachst Du auf und kriegst ’nen Riesenschreck Was ist dick, stinkt nach Fisch und liegt bei dir im Bett

Sie ist häßlich, häßlich, häßlich – anzuseh’n Sie ist häßlich, häßlich, häßlich – anzuseh’n

Du warst schon zu Haus und wolltest nicht mehr weg Doch ich hatte dicke Nüsse und ging noch mal weg Ich ging in die nächste Kneipe rein und suchte nach ’ner Braut Ich sah auch eine, doch die war wie ein Pferd gebaut Sie kam auf mich zu, ich denk’: laß mich in Ruh’ und schrie’s ihr ins Gesicht

Du bist häßlich, häßlich, häßlich – anzuseh’n Du bist häßlich, häßlich, häßlich – anzuseh’n

Sie hat Muskeln anstatt Titten – will mit jedem ficken Hat auch Akne im Gesicht und stinkt nach altem Fisch Sie ist Zweimeterzehn und breit wie ein Schrank Sie tut wie Männer geh’n – ihr Anblick macht mich krank Nach Fäulnis riecht es aus ihrem Mund, in dem Karies regiert Sie treibt es auch mit Nachbars Hund, mich wundert’s, daß der nicht krepiert

 

Häßlich, brutal und gewalttätig

Wir tragen alle Hakenkreuze Skinheads haben nur Gewalt im Sinn Ist es das, was ihr hören wolltet Das wir hirnlose Schläger sind

Gewalt, Gewalt, Gewalt Nackte Gewalt, Gewalt

Wir sind häßlich, brutal und gewalttätig Wir schrecken vor nichts zurück Wir sind häßlich, brutal und gewalttätig Wir sind total verrückt

In den Medien steht es immer wieder Daß wir Schlägertrupps für Nazis sind Doch wir haben uns nichts vorzuwerfen Denn es ist ihr Gerede, das stinkt

Lüge, alles Lüge, Lüge, alles Lüge, Lüge

 

Ich

Ich sitz’ nicht hier im Dunkeln Ich lebe nicht in Angst Ich kann auch anders Ich kann das, was Du nicht kannst Ich trag mein Innerstes nach außen Damit auch ihr es seht Um euch zu zeigen Daß es anders geht

Ich laufe gegen Mauern Ich laß mich nicht kontrollier’n Ich laß mich nicht benutzen Und nicht von Blinden führ’n Nichts bringt mich zum Schweigen Nicht, wenn ich dazu steh’ Ich will mindestens die Welt verändern Bevor – bevor ich geh’

Ein Abend mit mir Setzt Deinen Geist in Bewegung Wie ein vergifteter Pfeil Eine geistige Blähung Ich bin ein Antidepressivum Depressionsdiät Wenn ich euch nicht mehr helfen kann Ist’s sowieso zu spät

Ich laufe gegen Mauern Ich laß’ mich nicht kontrollieren Ich laß’ mich nicht verarschen Und nicht von Blinden führen Nichts bringt mich zum Schweigen Nicht wenn ich dazu steh’ Ich will mindestens die Welt verändern Bevor – bevor ich geh’

Ich laufe gegen Mauern Ich laß’ mich nicht kontollier’n Ich laß’ mich nicht verarschen Und nicht von Blinden führ’n Ich kann eigenständig denken Ich zweifle nicht Ihr steht im Dunkel Und ich Und ich im Licht Und ich im Licht

 

Ich bin Du

Ich spiel’ Dir manch mal Streiche Rate wer ich bin Ohne mich kannst Du nicht träumen Ich bin in Dir von Anbeginn Ja, ich bin’s, den Du haßt Ich bin’s, den Du liebst Ich bin der, der alles darf Und dem Du nie vergibst Ich bin Dein Auge, das nichts sieht Dein Hirn, das Dir befiehlt Ich bin Du

Ich lehr’ Dich Scheiße lieben Deinen Abgrund zu besiegen Heute König oder Gott Morgen Fahrstuhl zum Schafott Ich schick’ Dir Deine Ängste Ich mache Deine Fehler Ich bin der Geist in Deiner Seele Bin die Dummheit und Dein Lehrer Ich schick’ Dein Hirn auf Reisen Und hol’ es Dir zurück Ich bin Dein Zögern und Dein Zweifeln Bin Dein Elend und Dein Glück Ich bin nicht einfach doch dual Deine Lust und die Moral Ich bin Du

 

Ich bin in Dir

Hörst Du diese Lieder Böhse Onkelz immer wieder Sie sind ein Teil von meinem Leben Sie sind ein Teil von mir Sie sind für Dich Ich schenk’ sie Dir Mehr kann und will ich Dir nicht geben

Weißt Du wirklich wer ich bin Wie ich denke, wie ich fühle Liebst Du mich weil ich es bin Oder weil ich Dich belüge

Ich bin in Dir Wohin Du gehst Doch siehst Du auch Das, was ich seh’

Ich seh’ mich an und frag’ mich Ich seh’ mich an und frag’ mich warum Warum bin ich wie ich bin Warum lach’ ich, wenn ich traurig bin Kann ich sehen oder bin ich blind Ich such’ die Antwort auf meine Fragen

Die Gedanken malen Bilder Doch ich finde keinen Rahmen Der Wind spricht zu mir, wünscht mir Glück Er flüstert meinen Namen

 

Ich bin wie ich bin

Ich will keine Garantie auf meinen morgen Es ist mir scheißegal, ob ihr mich liebt Ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren Ich lerne aus meinen Fehlern Und mache daraus ein Lied

Ich frage nicht erst andere, was ich darf Wenn ich an etwas glaube, handele ich danach Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt

Ich bin so wie ich bin Wollt ihr euch beschwer’n Ich weiß, ich bin ein Bastard Bastard Scheißegal, ob ihr mich liebt, ich hab’ mich gern

Manchmal sag’ ich "ja" Und meine "nein" Manchmal bin ich wirklich nett Und mal ein Schwein Ja, man schafft sich nicht nur Freunde Wenn man ausspricht was man denkt Ich brauch’ kein Klopfen auf der Schulter Solang das Feuer in mir brennt

Manchmal befahre ich Den Weltraum meiner Seele Manchmal muß ich leiden Um zu spüren, daß ich lebe Ich brauche keine falschen Freunde Ich weiß am besten wer ich bin

 

Ich lieb' mich

Willst Du mal ’ne Nummer schieben Mädchen komm’ zu mir Denn ich bin der Schönste Ich besorg’ es Dir

Willst Du mal ’ne Nummer schieben Mädchen komm’ zu mir Denn ich bin der Schönste Ich besorg’ es Dir

Ich lieb’ mich, Du liebst mich

Ich lieb’ mich

 

Ich mache, was ich will

Ich weiß es ist nicht leicht Wenn man seine Ziele nicht erreicht Ich kenne Dein Problem Ich kann Dich gut versteh’n Doch wenn Du wirklich lebst Wenn Du für Deine Wahrheit gehst Wenn Du wirklich an Dich glaubst Bekommst Du alles was Du brauchst

Ich mache was ich will Ich tue das, woran ich glaube Ich lebe meine Wahrheit Ich traue meinen Augen Ich gehöre meinen Worten Nur mir selbst Ich mache was ich will Ich mache das, was mir gefällt

Ich rede nicht von Geld Sondern von dem, was wirklich zählt Nicht von kleinem Glück Halt mich für verrückt Doch ich weiß, wovon ich rede Ich weiß warum ich lebe Du bist das, was Du draus machst Und Du bekommst, was Du erschaffst

Und wenn ich tausendmal verliere Wenn ich dafür krepiere Du machst mir keine Angst Ich tue nicht, was Du verlangst Ich gehöre meinen Worten Meinen Worten, meinen Liedern Und falls Du meine Sprache sprichst Seh’n wir uns wieder

 

Ich mag

Ich mag Pornokinos sehr Doch die Peepshow noch viel mehr Ich betrink’ mich jeden Tag Weil die Leber das so mag

Onanieren auf dem Klo Macht mich furchtbar froh Ich sauf’ so furchtbar gern Mag mich kostenlos ernähr’n

 

Ich weiß wo du wohnst

Ich bete den Boden an Auf dem du gehst Dein Bild hängt an meiner Wand Ja, ich gesteh’

Ich würde alles für dich tun Ich lebe nur für dich Ich würde für dich töten Doch du siehst mich nicht

Ich schrieb dir tausend Liebesbriefe Ich will an deiner Seite sein – Ich will an deiner Seite sein Ich weiß wo du wohnst Und ich weiß du bist allein

Ich bin seelenlos geboren Neurotisch und morbid Einer von denen die nur eine Mutter liebt

Erwarte kein Erbarmen Keine Gnade, kein Verzeih’n Ich habe lang darauf gewartet Jetzt bist du mit mir allein

 

Idiot

Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Hab’ doch keine Angst, ich komme gleich Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Hab’ doch keine Angst Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein lieber Onkel Kommt her wir spielen, ich tu’ euch nichts Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Kommt her, wir spielen, habt’ doch keine Angst Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot Ich bin ein Idiot, ich bin ein Idiot

 

Ihr hättet es wissen müssen

Wir recyclen die Vergangenheit Und das, was übrig bleibt Wird es nur einmal geben Kann uns keiner nehmen

Trocknet eure Tränen Lasst uns Abschied nehmen Ein letzter Toast, ein letztes Lied Die Zeit ist ein Dieb

Für alle und keinen Wir sind am Ziel und mit uns im Reinen Der Letzte macht das Licht aus Wir gehen

Ihr hättet es wissen müssen Ihr hättet es wissen müssen Steine auf Herz und Seele Uns schießt der Saft in die Tränenkanäle

Ihr hättet es wissen müssen Lasst euch zum Abschied küssen Vom Überall ins Nirgendwo Geschichten enden nun mal so

Uns kann's nicht immer geben Sehen uns im nächsten Leben Am Ende einer Reise Auf unsere eigene Weise

Seht, das Ende naht Die Letzten ihrer Art Die Letzten von Format Sagen gute Nacht

Manchmal hat ein Jahr zwölf Stunden Ein Tag nur 10 Sekunden Die Zeit ist ein Dieb Sie nimmt sich, was sie kriegt

Wir stellen die Stühle hoch Wir sagen gute Nacht Wir stellen die Stühle hoch Es ist vollbracht Es ist vollbracht

Wir nehmen unseren Hut Alles wird gut Alles wird gut Alles wird gut

Wir nehmen unsern Hut Alles wird gut Alles wird gut Alles wird gut Alles wird gut

 

Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

Wir ham’ lange überlegt Ob wir reagier’n Sollen wir schweigen Sollen wir euch ignorier’n Doch da wir sowieso dabei sind Uns mit allen anzulegen Kommt das, was wir von euch hören Gerade gelegen Ihr wart immer schon kacke Schon immer zu weich Und eure Pseudomoral Erkannten wir gleich Ihr spuckt ganz schön große Töne Könnt ihr euch das leisten Was wollt ihr damit bezwecken Was beweisen

Opium für’s Volk Scheiße für die Massen Ja, ihr habt es geschafft Ich beginne euch zu hassen Wenn ich so etwas sage Ist es nicht gelogen Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben

Ich dachte erst noch leck’ mich Doch ihr habt es übertrieben Ihr habt zuviel geredet Und beschissene Lieder geschrieben Wer nicht hören will muß fühlen Ihr habt zu lange provoziert Zuviel Scheiße erzählt Und nichts kapiert Legt euch nicht mit uns an Denn wir führen wahren Krieg Gegen Lügen und Dummheit Und das macht uns nicht beliebt

Doch im Gegensatz zu euch Kann uns nichts passier’n Denn wer keine Sympathie hat Kann sie auch nicht verlier’n Ganz anders als ihr Sind wir Streß gewohnt Wir suhlen uns darin Nur so fühl’n wir uns wohl Genug geredet, nur eins will ich noch sagen Wenn ihr Ärger wollt Den könnt ihr haben

 

Immer auf der Suche

Die Nacht ist denen Die sie sich nehmen 50 gr. Wodka bringen mich zurück ins Leben Ich bin Afficionado – Spirituose Auf der Suche nach mir selbst Und der Ganzkörper-Narkose

Ich bin Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit Die Nacht ist lang und ich bin bereit Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit Der Rest ergibt sich von allein Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit Immer auf der Suche nach 'ner guten Zeit Viel Speed, kein Ziel und immer im Kreis

Ich jage durch die Nacht, in der das Gute schläft Und das Böse erwacht 120 auf'm Tacho – ins Nirwana mit Karacho Ich trinke schneller, als ich schlucken kann Ich will es wissen und die Nacht ist lang Das wird teuer – Pillen, Pilze, Paranoia

Die Contenance verloren Die Synapsen eingefroren Doch im Großen und Ganzen Ich sag euch – lasst uns tanzen

 

In jedem Arm ’ne...

Ich dacht’ mir schon immer Daß ich was Besonderes bin Doch jetzt bin ich mir sicher Bescheidenheit ist nicht mein Ding Ich will mehr, immer mehr Ich will Exzeß Saufen ohne Ende Ich will Exzeß

In jedem Arm ’ne Frau Tätowiert und immer blau So wunderschön

Ich möchte morgens mal aufwachen Und nicht zur Arbeit geh’n Einfach alles machen Könnt ihr das versteh’n? Ich will mehr, immer mehr Ich will Exzeß Saufen ohne Ende Ich will Exzeß

 

Intro

 

Ja, Ja

Ja, ja jajaja – ultra präzise und hart Ja, ja jajaja – und was es uns sagt Ja, ja jajaja – hört man nicht gern Ja, ja jajaja – hört zu und lernt!

Wir haben uns lange nicht gesehen – ja, so kann's gehen Obskurer Stoff – erfasst mein System Ich sag: ja, ja, ist das wahr ... und tue interessiert So kann es gehen – sowas passiert

Ich hiss die weiße Fahne Doch du kennst keine Gnade Nimm's nicht persönlich – die Wahrheit tut weh Es ist besser du gehst – Zeit, dass du verstehst

Ja, ja jajaja – ultra präzise und hart Ja, ja jajaja – und was es uns sagt Ja, ja jajaja – heißt: leck mich Ja, ja jajaja – heißt: leck mich am Arsch

Mysteriöse Gespräche – an der psychischen Front Selbst dein Therapeut – macht sich auf und davon Soziale Neurosen – wen interessiert's? Vom König der Idioten – einfach gar nicht ignorieren

Ich war einfach nett Doch du schnürst dein Gefühlskorsett Nimm's nicht persönlich – hier stinkt's gewöhnlich Es ist besser du gehst – Zeit, dass du verstehst

Fickparolen – Pseudo-Prahlerei Billiger Witz – Gefühlsduseleien

 

Je t'aime ... (moi non plus)

Je t'aime je t'aime Oh oui je t'aime! - Moi non plus. - Oh mon amour... - Comme la vague irrésolue Je vais je vais et je viens Entre tes reins Je vais et je viens Entre tes reins Et je Me re- Tiens

- Je t'aime je t'aime - Oh oui je t'aime! - Moi non plus. - Oh mon amour... Tu es la vague, moi l'île nue Tu vas tu vas et tu viens Entre mes reins

Tu vas et tu viens Entre mes reins Et je Te re- joins

Je t'aime je t'aime Oh oui je t'aime! - Moi non plus. - Oh mon amour... - Comme la vague irrésolue Je vais je vais et je viens Entre tes reins Je vais et je viens Entre tes reins Et je Me re- Tiens

Tu vas et tu viens Entre mes reins Et je Te re- joins

- Je t'aime je t'aime - Oh oui je t'aime! - Moi non plus. - Oh mon amour... L'amour physique est sans issue

Je vais je vais et je viens Entre tes reins Je vais et je viens Entre tes reins Je me retiens - Non! main- Tenant Viens!

 

Jetzt oder nie

Ich wünschte mir ich könnte flieh’n Einfach weg ganz ohne Ziel Bevor der Wind sich dreht Es ist noch nicht zu spät

Jetzt oder nie – ich verlasse diesen Ort Jetzt oder nie – ich gehe einfach von hier fort Jetzt oder nie – eine Stimme spricht zu mir Ich bin schon viel zu lange hier

Ich bewege mich jeden Tag 2 Meter über meinem Grab Sag mir was soll ich hier Wenn die Worte ihren Sinn verlier’n

Jetzt oder nie – ich verlasse diesen Ort Jetzt oder nie – ich gehe einfach von hier fort Jetzt oder nie – eine Stimme spricht zu mir Ich bin schon viel zu lange hier

 

Keine Amnestie für MTV

Die Industrie und ihre Helfer Verkaufen euch für dumm Sie servieren Und ihr rührt die Scheiße um

Ich brauch sie nicht Und ich hab sie nie gebraucht Ich scheiß auf MTV Und auf die andern Sender auch

Ich und meine Brüder ham’ Das Kriegsbeil ausgegraben Wir können es uns leisten Euch als Feinde zu haben Feige und bestechlich Und für das was sie sagen Nicht bereit Die Konsequenzen zu tragen Deshalb keine Amnestie für MTV Keine Amnestie für MTV

Ich zeigte euch die Wahrheit Doch die Wahrheit macht euch Angst Angst vor der eigenen Courage? Oder einfach Arroganz?

Auf der Suche nach Geld Und dessen Trophäen Fickt ihr euch durchs Leben Und fickt die, die euch sehn

Ich bin nicht euer Opfer Ich bin euer Feind Und ich hasse eure doof-naive B-e-l-i-e-b-i-g-k-e-i-t

 

Keine ist wie Du

Sie war meine erste Liebe Sie war wunderschön Sie lächelte mich an Es war um mich gescheh’n

Sie drang tief in meine Haut Dies Gefühl vergeß’ ich nie Diesen bittersüßen Schmerz Keine andere ist wie sie

Keine ist wie Du Keine ist wie Du

Es kam die Zeit Sie war allein Es mußte was passier’n Ich fragte sie, was darf’s denn sein Sie sagte: tätowier’n Sie drang tief in meine Haut Dies Gefühl vergeß’ ich nie Diesen bittersüßen Schmerz Keine andere ist wie sie

 

Keine Zeit

Warum so traurig schönes Kind? Macht dein Leben keinen Sinn? Sind die Instinkte noch nicht wach? Ist dein Wille noch zu schwach?

Willst du Licht in Dunkelheit? Den Triumph über die Zeit Trink mit mir den Wein Den Wein des Losgerissenseins

Keine Zeit Keine Zeit – für die Wirklichkeit Keine Zeit – dein Leben zieht an dir vorbei

Sieh was der Tag dir bringt Welches Lied er für dich singt Es ist für dich bestimmt

Der Tag ist für dich vorgeseh’n Lass ihn nicht vorübergeh’n Er kann dir alles geben Die beste Zeit in deinem Leben

Die Zeit vergeht wie im Flug Sie kriegt nie genug Sie ist nur das Nur das was du daraus machst

Nichts ist vorhersehbar Du lebst auf eigene Gefahr Eine Kampfansage Bis ans Ende deiner Tage

Keine Zeit Keine Zeit – für die Wirklichkeit Keine Zeit – dein Leben zieht an dir vorbei

Sieh was der Tag dir bringt Welches Lied er für dich singt Es ist für dich bestimmt

Der Tag ist für dich vorgeseh’n Lass ihn nicht vorübergeh’n Er kann dir alles geben Die beste Zeit in deinem Leben

Ein sorgenfreies Leben Wird es für dich nicht geben Ganz gleich ob es uns gefällt Jeder Tag ist die Begegnung mit uns selbst

Der Tag ist dir geweiht Verschwende keine Zeit Lebe jetzt und hier Und begrab’ ihn tief in dir

 

Keiner wußte wie’s geschah

Keiner wußte wie’s geschah Plötzlich war’n die Onkelz da Über Nacht kam der Erfolg Der liebe Gott hat’s nicht gewollt Mit dunklen Mächten Hand in Hand Verderben wir das ganze Land Böse Menschen – böse Lieder Böhse Onkelz immer wieder

Keiner wußte wie’s geschah Plötzlich war’n wir da Und keiner der uns sah Kann uns je vergessen

Böhsen Onkelz kann keiner wiedersteh’n Böhse Onkelz kann man nicht seh’n Böhse Onkelz bringen Unheil Böhse Onkelz bringen den Tod Mit dunklen Mächten Hand in Hand Verderben wir das ganze Land Böse Menschen – böse Lieder Böhse Onkelz immer wieder

 

Kinder dieser Zeit

Wir sind schwarze Schafe, Kriminelle Huren, Rocker und Rebellen Randfiguren, Außenseiter Straßenkids, Schallwellenreiter

Junkies, Träumer, Punks und Spinner Wir sind Verlierer und Gewinner Kinder dieser Zeit Die ihr Schicksal vereint

Was wir sind Sind wir zusammen Rauben dem Leben Die Köder von den Fallen

Weiter immer weiter – immer weiter gehen Weiter immer weiter – bleib niemals stehen Weiter immer weiter – und du findest deinen Weg Den Weg, der stark macht – wenn man ihn geht

Wir wollen das, was wir nicht kriegen Freiheit und Piratenliebe Wir jagen Tag für Tag Unseren Träumen nach

Regiert von Kriminellen, die uns kriminalisieren Haben Gedanken, die niemand toleriert Doch eure Zeit ist um Da draußen sind noch mehr von uns

Wir suchen Nach einem neuen Weg Nach der Ritze in der Mauer Der Realität

 

Kirche

Du bezahlst für ihren Segen Für die Angst vor dem Tod Dein Geld hält sie am Leben Gibt ihnen ihr täglich Brot Du hängst an ihren Lippen Und Du glaubst, daß Du sie brauchst Dann klammer Dich an sie Bis Du verfaulst

Ich scheiße auf die Kirche Ihren Papst und seinen Segen Ich brauch’ ihn nicht als Krücke Ich kann alleine leben Falls Du das nicht kannst Ja, falls Du ihn brauchst Werde mit ihm glücklich Doch zwing mir nicht Deinen Glauben auf

Zensur und Moralismus Ist alles was sie bringt Eine halbe Erlösung Der Himmel stinkt Und Du willst für sie sterben In ihrem Namen Für die Kirche Für ein Amen

Ich pisse auf den Papst Und seine römische Zentrale Auf den Vatikan Und seine Sklaven Ich glaube nicht an eure Worte Ich bin doch nicht bekloppt Denn wer keine Angst vorm Teufel hat Braucht auch keinen Gott

Ich scheiße auf die Kirche Ihren Papst und seinen Segen Ich brauch’ ihn nicht als Krücke Ich kann alleine leben Falls Du das nicht kannst Ja, falls Du ihn brauchst Dann werde mit ihm glücklich Doch zwing mir nicht Deinen Glauben auf

Ich pisse auf den Papst Und seine römische zentrale Auf den Vatikan Und seine Sklaven Ich glaube nicht an eure Worte Ich bin doch nicht bekloppt Denn wer keine Angst vorm Teufel hat Braucht auch keinen Gott

 

Knast

Ich ging zu weit Von Verzweiflung getrieben Die Geschichte meines Lebens Wird im Knast weiter geschrieben

Die Stimmen meiner Richter Heilloses Gekreische 8 Jahre Bau Sie setzten ein Zeichen

Wohin gehen meine Träume Wohin mein Weg Ist jemand da Der zu mir hält

Ich dachte an alles An alles was ich sah An mein bisheriges Leben Hörte jedes Wort noch mal

Dann qualvolle Stille Ich verbrenne Keine Hoffnung Kein Seil zum Erhängen

Du hast Dich verloren Im Niemandsland Leere ist nichts Was man teilen kann

Meine Welt ist aus Mauern Die Tage schmecken bitter Mein Geist ist frei Mein Körper hinter Gittern

 

Kneipenterroristen

Mütter sperrt die Töchter ein Und rettet euren Sohn Vor Kneipenterroristen Dem Schrecken der Nation Sind die Straßen menschenleer Und jeder Gastwirt ist in Kur Dann sind Kneipenterroristen Auf Terrortour

Wir sind Kneipenterroristen Schwerstens tätowiert Wir ham’ immer einen sitzen Ganz egal was auch passiert Hausverbot heißt unser Motto Und Streit ist unser Ziel Jeden Tag ’ne schlechte Tat Ist das zuviel?

Siehst du Wirte schwitzen Siehst du Gäste panisch flieh’n Haben Kneipenterroristen Nichts Gutes im Sinn Kneipenvandalismus Steht auf unserer Fahne Kneipenterroristen Kennen keine Gnade

 

Koma - eine Nacht die niemals endet

Eine nächtliche Parade Ungebetener Bilder Eine Nacht, die niemals endet Ich gleite davon Eine einsame Leere Jenseits von Schmerz Von Kummer und Worten Umklammert mein Herz

Und ich gehe durch die Tür Durch die Tür, die ins Alleinsein führt

Ich sinke ins Nichts In endlose Leere Nur dunkles Geheimnis Erdrückende Schwere Ich träume wahnsinnige Träume Von Gnade und verzeih’n Erhabene Momente für die Ewigkeit

Ich sehe Fetzen meines Lebens Fragmente meines Seins Wie Messer, die mein Herz durchbohren Stummes Schreien Hier gibt es keine Namen Ich weiß nicht wer ich bin Alles von Bedeutung Verliert seinen Sinn Ich falle immer tiefer Immer tiefer in den Traum

 

Könige für einen Tag

Wie ein Römer faul auf’m Sofa liegen Damen, die mit Liebe dienen Ein feistes Lächeln im Gesicht Denn eine Hand spielt am Geschlecht Ein nackter Leib, ein bißchen Liebe Sex und Suff und wilde Spiele Vier Dominas für mich allein So soll es sein

Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag Wir sind Könige für einen Tag, Könige für einen Tag

Könige für einen Tag Tun und lassen, was man mag Wie Werner meine Schergen jagen Und mit Frau Rauscher baden Pack, das mich auf Händen trägt Und mit mir zum Fußball geht Metallica ist Hofkapelle So soll es sein

 

Lack und Leder

Feuchte Träume in der Nacht Mir ist furchtbar heiß Mein Laken ist ein Wäscheknäul Ich bade mich in Schweiß Die Dame in der Schattenwelt Kenne ich sehr gut Sie hat sich mir oft vorgestellt So wie sie’s immer tut

Lack und Leder, Lack und Leder Lack und Leder, Lack und Leder

Ein heißer Hauch aus ihrem Mund Weht singend mir ins Ohr Ihr nackter Körper windet sich Am Boden zu dem Chor

Lack und Leder, Lack und Leder Lack und Leder, Lack und Leder

 

Lass mich gehn

Wir sitzen so da Wir rauchen und reden Über früher und jetzt Über alles und jeden Darüber, wer wir sind Und wer wir waren Alte Geschichten Aus besseren Tagen

Lass mich gehn Lass mich gehn Kannst du nicht sehn, es nicht verstehn Ich bin nicht das Nicht das, was du aus mir machst Lass mich gehn Lass mich gehn Kannst du nicht sehn, es nicht verstehn Ich bin nicht der, Von dem du wünschst, dass ich es wär

Ich weiß, du weinst Denn nichts hat sich geändert Hass oder Blumen Sagt uns der Kalender Wir könnten so viel mehr sein Doch das Nest ist beschmutzt Wir haben uns mit einer rostigen Schere Die Flügel gestutzt

 

Laßt es uns tun

Um unsere Köpfe Schwirrt kein Heiligenschein Doch wir sind immer noch reiner Als ihr glaubt zu sein Denn wir sind Wir sind Teil eines göttlichen Plans Hart aber herzlich Phänomenal Wir sind menschliche Tiere Pure Energie

Laßt es uns tun Laßt uns das Land verderben Laßt es uns die Kugeln spüren Laßt uns in Freiheit sterben

Wir sind kein krankes Organ Ihr könnt uns nicht entfernen Mythologien brauchen lange bis sie sterben Tötet mich – Doch was tötet Dämonen Nichts tötet die Onkelz Nichts kann uns entthronen Denn – Helden leben lange Doch Legenden sterben nie

 

Leere Worte

Ich bin hoch geflogen Und tief gefallen Ich war ganz oben Und hab’ Gott bei der Arbeit geseh’n

Ich schmorte in der Hölle Küßte dem Teufel den Arsch Ich sah’ in den Himmel Und in mein eigenes Grab

Ich trieb’s mit Engeln Ich feierte Siege Ich triumphierte und verlor Ich starb aus Liebe

Ich habe fast alles verloren Doch nie meine Träume Manche wurden wahr Die meisten aber blieben Schäume

Leere Worte An einem toten Tag Mein Hirn liegt im Nebel Zuviel Koks, zuwenig Schlaf Zuviel von allem Ein kleiner Tod Ich hab’ mich abgeschossen Ausgeknipst Mich selbst überholt

Ich wußte alles Und hab’ alles vergessen Ich kam, sah und siegte Und hab’ Scheiße gefressen

Was immer dabei rumkommt Es kommt nichts dabei raus

Jeden Tag die gleiche Scheiße Ich will hier raus Leere Worte An einem toten Tag Mein Hirn liegt im Nebel Zuviel Koks, zuwenig Schlaf Zuviel von allem Ein kleiner Tod Ich hab’ mich abgeschossen Ausgeknipst Mich selbst überholt

 

Leiden

Komm’ schon laß’ uns leiden Laß’ uns träumen geh’n Lassen wir uns treiben Ich will das Schwarze seh’n

Ich will das Schwarze seh’n Ich will leiden Ich will leiden Lassen wir uns treiben Ich will leiden

Wir leben Stunden in Sekunden Die Angst ist uns vertraut Wir drehen einsam unsere Runden Die Nacht ist unsere Braut

 

Lieber stehend sterben

Wir sollen bezahlen Für das was hier passiert Wir tragen die Schuld Für euch, die ihr regiert Niemand kennt die Wahrheit Doch ihr wollt uns belehren Eure Last auf unseren Schultern Nur das haben wir nicht gern

Denn wir sind anders Sind stolz und unbequem Niemand tötet unseren Willen Darum müßtet ihr doch versteh’n

Ich will lieber stehend sterben Als kniend leben Lieber tausend Qualen leiden Als einmal aufzugeben

Die Hände vor den Augen Watte in den Ohren Er hält lieber seinen Mund Er ist als Mitläufer geboren Er sagt alles das, was Du sagst Kriecht auf allen Vieren Hatte niemals einen Willen Darum kann er ihn nicht verlier’n

Doch ich bin anders Ich kämpfe für mein Recht Ich bin lieber euer Onkel Als euer Knecht

 

Lt. Stoned

Instrumental

 

Lüge

Ihr habt euch der Lüge verschrieben Ihr kuschelt euch an sie Eßt von ihrem Teller Wie Kotze irgendwie

Ihr küßt ihr den Arsch Kniet vor ihr nieder Betet sie an Singt ihre Lieder Singt ihre Lieder

Schließt sie in eure Arme Bis sie euch verrät Durchschaust Du ihre Maskerade Ist es zu spät

Sie ist die Königin der Jauche Von Schleim und Scheiße Ihre Liebe ist Gift Und Du ihre Geisel

Wenn der Glaube stirbt Bist Du ein Mensch ohne Herr Die Wahrheit ist wortlos Ihr Weg tränenschwer

Sie will ein Opfer Du liegst auf ihrem Altar Deine schlaflosen Nächte Sind ihr Honorar

Sie triumphiert Wie es ihr beliebt Ihr stinkender Atem Ist das letzte was Du riechst

 

Lügenmarsch

Für die Leute, die uns immer wieder schreiben Mit langen Haaren können wir euch nicht leiden Für die Leute von der Presse und so Noch ein paar Lügen für die Zeitung auf dem Klo Für die, die unsere Platten verbieten Noch ein paar Klischees für all die Lieben Die immer reden und reden Die alles wissen Nur nichts vom Leben Und das ist unser Lügenmarsch Leckt uns am Arsch

Für die, die unsere Texte nicht versteh’n Hereinspaziert, hier gibt es was zu seh’n Für all dies Gerede Für all diese Lügen Für all diese Leute, die sich selbst betrügen

Wir sind die totalen Metaller Wir haben Haare bis zum Arsch Wir sind die totalen Metaller Und das ist unser Lügenmarsch Leckt uns am Arsch




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