Böhse Onkelz for ever

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"Speed"

Instrumental

 

'Coz I luv you

I won't laugh at you When you boo hoo boo Coz I luv you I can't turn my back On the things you like Coz I luv you I just like the things you do Don't you change the things you do You got me in a spot That's all the smiles you got Coz I luv you You make out a clown And you put me down I still luv you I just like the things you do Don't you change the things you do Yeah When you bite your lip You're goin? to flip your thick But I luv you When we're miles apart You still reach my heart How I luv you I just like the things you do Don't you change the things you do Only time can tell That I want you Coz I luv you Oh it makes such fun When you're beside my side Coz I luv you I just like the things you do Don't you change the things you do Na, na, na... Na, na... Na, na, na...

 

10 Jahre

Tag, ihr Lügner Ihr wißt schon wen ich meine Ich mein’ die Medien Die Großen wie die Kleinen Wir war’n euch wohl nicht glatt genug Ihr könnt uns nicht versteh’n 10 Jahre ging es ohne euch Auf die nächsten zehn

10 Jahre – die gleiche Scheiße 10 Jahre – das alte Lied 10 Jahre – und kein bißchen weise 10 Jahre – Onkelz wie man sie haßt und liebt

Hört nicht auf ihr Gerede Glaubt nicht ihre Lügen Hirne voller Scheiße Die sich selbst betrügen Sie haben es versucht Doch es nie geschafft Ihre Lügen sind unsere Kraft

 

1000 Fragen

1000 Fragen Die mir das Leben stellt 1000 Fragen über mich und diese Welt Kann ich mich finden In dem ich mich verlier’ Suche ich im Nichts Bin ich ein blinder Passagier

Woher weiß der Wind woher er weht Woher weiß der Schmerz Wann er kommt und wann er geht Ich will wissen wie’s im Himmel ist Wohin die Flüsse fließen Wer welches Feuer schürt Warum wir wen erschießen

Wird die Zeit sich um mich kümmern Brauch ich Licht um zu seh’n Sind wir die Narren der Geschichte Kann man dem Schicksal nicht entgeh’n Muß ich Engelchen werden Den Himmel durchfliegen Bevor wir mit den Onkelz Unsere Goldene kriegen

 

11/97

Instrumental

 

28

Instrumental

 

3'52''

Instrumental

 

7 Tage ohne Sünde

Sie war süße siebzehn Jahre Hatte schöne blonde Haare Wir verloren nicht viel Worte Schöne Stunden hatten wir erlebt An vielen dunklen Orten Seitdem brennt’s beim Pipimachen Ich hab’ Flecken in der Hose Ich ging zum Arzt und bekam ’ne Spritze Er sagte mit viel Getose

7 Tage ohne Sünde 7 Tage ohne Frau’n 7 Tage ohne Sünde Wie konnte das passier’n

Nur war ich auch schon vorbereitet Und besorgte mir Kondome 7 Tage war’n vorbei Und ich konnte nicht mehr ohne In der Hitze des Gefechts Passierte es Das Gummi riß entzwei Seitdem brennt’s beim Pipimachen Ich hab’ Flecken in der Hose

 

A.D.I.O.Z.

Instrumental

 

Ach, Sie suchen Streit

Friedlich durch das Leben geh’n Ist gar nicht mal so leicht Wieder steht so ein Idiot vor mir Und fragt mich: suchst Du Streit Ich bin doch nicht zum Spaß hier Sag ich, kann man das nicht seh’n Einer von uns beiden muß jetzt geh’n

Ach, Sie suchen Streit Ach, Sie suchen Streit Es ist wieder mal soweit Ach, Sie suchen Streit

Dann gibt es noch die einen Ihr wißt von wem ich rede Die Lügner, Denunzianten Die nur Scheiße von sich geben Was maßt ihr euch an Wer gibt euch das Recht Benutzt euer Gehirn Bevor ihr sprecht

 

Alles F. A. M.

Ihr seid so anders Und ihr fühlt euch anders an Ihr seid so häßlich Daß ich gar nicht anders kann Wenn ich euch seh’und ich erröte Spüre ich immer diesen Drang Das ist der Grund, warum ich töte Und ihr seid selber Schuld daran

Alles Fotzen außer Mutti Nein, ich bin nicht krank Ich bin nur ein bißchen anders Und vor Frauen hab’ ich Hab’ ich Angst

In euren Blicken kann ich seh’n Ihr schaut auf mich herab Darum müßt ihr doch versteh’n Dieser Blick bringt euch ins Grab Ich verfolge euch im Dunkeln Ich bin euer schlimmster Traum Eure Angst macht mich zum Mann Nur tot kann ich euch trau’n

 

Am Morgen danach

Es gibt Tage, an denen trinke ich ziemlich viel Leber ärgere Dich nicht nenn’ ich dieses Spiel Mein Körper und ich führ’n dieses knallharte Duell Verlier’n tu’ nur ich Und das merk ich ziemlich schnell

Am Morgen danach geht’s mir immer furchtbar schlecht Ich hab’ die ganze Nacht gezecht Mir ist schlecht Am Morgen danach, nach diesem Alkoholgefecht Bin ich immer noch bezecht Mir geht’s schlecht Und immer wieder schwör’ ich mir Das war das letzte Mal Ich sag’ dann zu mir selbst Ich rühr’ nie wieder etwas an Am Morgen danach

Die Übelkeit hat mich jetzt eingeholt Und ich wünsche mir ich wäre tot Ich schließ’ die Augen Alles dreht sich, ich bin voll So voll und übergeb’ mich

 

Angst ist nur ein Gefühl

Auf der Flucht vor Deinen Ängsten Auf der Flucht vor Deinem Ich Auf der Flucht vor Deinem Abgrund Vor dem tiefen Fall in’s Nichts Auf der Flucht vor Emotionen Vor dem Schatten im Verstand Vor vergifteten Gedanken Hast Du noch nicht erkannt

Es ist die Angst Die Angst, die mit Dir spielt Die Angst, die Dich beherrscht Und Dir befiehlt

Ich sag’ Dir Angst ist nur ein Gefühl Die Angst erfindet und belügt Verwirrt Dich und betrügt Es ist die Angst Die Angst, die mit Dir spielt Doch Angst ist nur ein Gefühl

Hast Du Angst vor Deinem Leben Hast Du Angst vor Dunkelheit Fürchtest Du den Morgen Hast Du Angst vor einem Streit Hast Du Angst vor ihrer Liebe Hast Du Angst vor Deinem Herz Dann töte was Du liebst Erlöse Deinen Schmerz

Es ist die Angst Die Angst, die mit Dir spielt Die Angst, die Dich beherrscht Und Dir befiehlt

Schmerz ist nur ein Gefühl Der erfindet und belügt Verwirrt Dich und betrügt Es ist der Schmerz, der Schmerz Der Schmerz, der mit Dir spielt Doch Schmerz ist nur ein Gefühl

 

Auf gute Freunde

Verschüttete Träume Bilder aus alten Tagen Vom Wahnsinn den ich lebte Und was sie mir heute sagen Ich schlief zu wenig Und ich trank zuviel Die Schmerzen im Kopf War’n ein vertrautes Gefühl

Ich trinke auf Auf gute Freunde Verlorene Liebe Auf alte Götter Und auf neue Ziele Auf den ganz normalen Wahnsinn Auf das was einmal war Darauf das alles endet Und auf ein neues Jahr

Blutige Küsse Bittere Pillen Vom Schicksal gefickt Und immer drei Promille Ich war Teil der Lösung Und mein größtes Problem Ich stand vor mir Und konnte mich nicht seh’n

Das Gras war grüner Die Linien schneller Der Reiz war größer Und die Nächte waren länger Alles ist Geschichte Und ich bin froh, daß es so ist Oder glaubst Du es ist schön Wenn man Scheiße frißt

Alles nur Splitter Im Treibsand meiner Seele Nur wenige Momente in einem Leben Ich höre himmlisches Gelächter Wenn ich dran denke, wie ich war An das Rätsel, daß ich lebte Und den Gott, den ich nicht sah

 

Auf Wiedersehen

Auf Wiedersehen ich hasse Dich, auf Wiedersehen ich hasse Dich...

 

Baja

Instrumental

 

Benutz mich

Dein Gesäß ist ein Magnetfeld Ja, ich bete Dich an Ich lade Dich ein mich zu benutzen Ich geb’ Dir alles was ich kann Führe mich in Versuchung Gib Dich mir hin Schenk mir die Freuden Deines Fleisches Gib meinem Leben einen Sinn

Komm benutz mich Tu alles, was Du willst Frag mich was Du nicht zu fragen wagst Sag mir woraus Deine Träume sind

Dein Blick durchbohrt mich Versetzt mich in Hypnose Deine Hand Brennt mir Löcher in die Hose Ich würd’ Dich gerne ficken Ich sag Dir wie es ist Ich bin zu allem bereit Wenn Du mich willst

Ich treibe, ich träume Ich laufe auf Wasser Mein Erlebnis war krass Doch Du bist krasser Dein Gesäß ist ein Magnetfeld Ja, ich bete Dich an Ich lade Dich ein mich zu benutzen Ich geb’ Dir alles was ich kann

 

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt

Ich zeige Dir, was es heißt – allein zu sein Ich trinke Tränen – schwarzen Wein Ich folge Dir tief – tief in die Nacht Bis in den Abgrund Deiner Seele Steige ich hinab Ich suche nach der – die mich zum Weinen bringt Liebe macht süchtig – betrunken und blind Ich suche nach dem Weg aus der Leere Die mein Leben bestimmt Ich laß es Tränen regnen

Bin ich nur glücklich – wenn es schmerzt Bin ich nur glücklich – wenn es schmerzt Ich schenk’ Dir mein gefrorenes Herz Ich will, daß Du es für mich wärmst

Ich verirre mich – nichts ist mehr klar Ich bin da – wo vor mir keiner war Nicht fähig zu lieben – oder liebe ich die Qual Liebe ich den Schmerz – bin ich nicht normal Ich such’ nach der – für die ich diese Lieder sing’ Nur eine Nacht in meinem Zimmer Wir wachen auf und leben für immer Ich laß es Tränen regnen

 

Bomberpilot

Über den Wolken fühl’ ich mich zu Haus Ich such’ mir hier oben die schönsten Plätze aus Ich weiß, es ist gemein Doch die Welt ist viel zu klein Also laßt euch bombardier’n, bombardier’n

Ich bin Bomberpilot, bringe euch den Tod Ich bin Bomberpilot, Bomberpilot

10.000 Meter hoch, schneller als der Schall Schau’ ich meinen Bomben nach und warte auf den Knall Verwüsten und zerstören Ist alles was ich kann Und seh’ ich was, was mir gefällt Fang’ ich zu bomben an

 

Bruno Baumann

Eines schönen abends wurd’ sich Bruno klar Daß er anders als andere Kinder war Er griff sich in die Hose und wunderte sich sehr Er hörte in der Schule da unten wär’ noch mehr

Bruno Baumann – Sorgenkind Bruno Baumann – ohne Pint Bruno Baumann – Sorgenkind Bruno Baumann

Er schrieb an Doktor Sommer, er hätte ein Problem Ihm fehlte da ein Teilchen, ob er’s noch bekäm Die Diagnose lautet, er wär’ nicht ganz normal Da dachte sich der Bruno, jetzt ist’s mir scheißegal

Bruno Baumann – wird zum Schlächter Bruno Baumann – wird zum Tier Bruno Baumann – wird zum Schlächter Bruno Baumann

Er suchte sich ein Opfer und nahm es mit nach Haus Er steckte es in den Keller und zog ihm alles aus Er griff ihm an den Schwanz und plötzlich wurd’ ihm klar Daß unser Bruno Baumann nur Brunhilde war

Bruno Baumann – wird zum Schlächter Bruno Baumann – wird zum Tier Bruno Baumann – wird zum Schlächter Bruno Baumann

 

Bullenschwein

Dicke Knarre umgeschnallt Mann, was bist Du stark Treff’ ich Dich in der Straßenbahn Scheißt Du Dir die Hosen voll

Recht und Ordnung das muß sein Doch selbst bist Du das größte Schwein Die Polizei dein Freund und Helfer Schlag sie tot und helf Dir selber

Grüner Sheriff ich mag Dich nicht Weder Deinen Anzug, noch dein Gesicht Deine Meinung interessiert mich nicht Bullenschwein ich hasse Dich

Grüner Sheriff ich mag Dich nicht Weder Deinen Anzug, noch dein Gesicht Deine Meinung interessiert mich nicht Bullenschwein ich scheiß’ auf Dich

 

Böhse Onkelz

 

Böhse Onkelz

Indiziert wegen angeblicher Gewaltverherrlichung Siehe Indizierungsbericht 1986

 

C’est la vie

Dein Tag beginnt beschissen Kein Geld aber Hunger Du klaust oder dealst Schiebst mit pädophilen ’ne Nummer

Wie Scheiße am Straßenrand Wie ’ne ausgetretene Kippe Vom Kuß der Verzweiflung Ein Brennen auf dem Lippen

Die Würfel sind gefallen C’est la vie Der Zug ist abgefahr’n Den Weg zurück – findest Du nie

Du lebst da Wo die Sonne niemals scheint Im Land vergebener Chancen Wo niemand um Dich weint

Auf der Suche nach dem Weg Den Himmel zu seh’n Nach Drogen die Dir helfen Den Tag zu übersteh’n

An Dramen herrscht kein Mangel An allem anderen schon Doch die Tür ist verriegelt Hier ist Endstation

Tiefe Narben im Herz In Herz und Gemüt Du bist unerwünscht Ungeliebt

 

Danke

Es ist an der Zeit Euch folgendes zu sagen Euch die ihr uns antreibt Seit mehr als zwanzig Jahren

Mit eurer Hilfe Schrieben wir Geschichte Die Geschichte der Onkelz Und ihrer Neffen und Nichten

Wir werden niemals, niemals auseinander gehen Wir werden immer, immer zueinander stehen Ihr sollt wissen Das wir niemals vergessen Wer unsere Freunde sind

Unsere Welt ist eure Könnt ihr das verstehen Unsere Freude ist Die eure zu sehen

Danke für alles Für diesen Traum Dieses Privileg Für die gute Gesellschaft Auf einem langen Weg

 

Danke für Nichts

Auf einmal mögt ihr uns Wie kann das sein Gepusht wird, was verkauft Schließt das uns ein Gestern noch verschwiegen Heute auf’m Cover Morgen Mamas Liebling Futter für die Gaffer

Du bist nicht wie ich Wie kannst Du für mich reden Du weißt nicht wie ich denke Ich leb’ mein eigenes Leben Du weißt nicht wo ich herkomm’ Selbst wenn Du es weißt Du weißt nicht, was es heißt Ich zu sein

Komm’ und sag’ mir was ich meine Komm’ und sag’ mir, wer ich bin Analysier’ mich, finde nichts Und bleib’ ein dummes Kind

Wir sind noch lange – Noch lange keine Freunde Wir sind noch lange nicht soweit Danke für nichts Du hilfst mir, Dich zu hassen Danke für Nichts Danke für Nichts

Ändert euren Namen sagst Du Ändere Deinen Nur weil Du alles besser weißt Fang ich nicht an zu schleimen Nichts würde sich ändern Nicht in Tagen, nicht in Jahren Die Wahrheit liegt in Dir Und nicht in Deinem Namen

 

Danket dem Herrn

Danket dem Herrn Euer Elend geht zu Ende Das Warten ist vorbei Jetzt wackeln die Wände Ja, hier ist Kevin Eure Stimme aus der Gosse Der wandelnde Wahnsinn Mit Worten wie Geschosse Wir bringen’s auf den Punkt Sagen was sich keiner traut Gegen alle Regeln Es wird Zeit, daß ihr das glaubt

Wir sind der Stachel Im Arsch der Nation Glorreiche Halunken Nichts bleibt vor uns verschont

Mit dieser Band hast Du nicht viele Freunde Doch die, die Du hast Teilen Deine Träume Die, die Du hast Teilen alles mit Dir

Uns liegt das Herz auf der Zunge Und hier sind die Beweise Wir sind duftende Blumen In Feldern voll Scheiße Hier sind Perlen vor die Säue Angst für unsere Feinde Tröstende Worte Wenn’s sein muß auch gemeine Hier ist das rettende Ufer Euer heiliger Hafen Der Strohhalm für Ertrinkende Koks für die, die schlafen Geschenke für Verzweifelte Lebenselexier Entartete Kunst Von den fantastischen vier

 

Das erste Blut

Ich will nicht Deine Liebe Nein, mein schönes Kind Du weißt wovon ich rede Werde meine Königin Ich denke immer nur das eine Wenn wir zusammen sind Das erste Blut Dein erstes Blut Ich kann nicht länger warten Schenk mir Dein erstes Blut

Nur eine Nacht in meinen Armen Nur eine Nacht wir zwei allein Das Ende Deiner Unschuld Nichts wird wie früher sein Tag und Nacht Tagein, Tagaus Ein sinnliches Vergnügen

 

Das Geheimnis meiner Kraft

Ich will keine Gnade Und ich gebe keine Ich bin brennendes Benzin Ein Ritt auf Messer’s Schneide

Du hast mir gerade noch gefehlt Ich kann Dich sowieso nicht leiden Nasch ab und gesell’ Dich Zu meinen Feinden

Fickt nicht mit dem Teufel Stellt ihm keine Fragen Fangt an zu beten Und lest die Packungsbeilage

Wut ist das Geheimnis Das Geheimnis meiner Kraft Und wenn ihr anfangt mich zu mögen Weiß ich, ich hab was falsch gemacht

Dieses Lied macht nicht beliebt Drauf geschissen, ja was soll’s Ich will, daß ihr mich haßt Denn eure Feindschaft macht mich stolz Ich hasse Kompromisse Und ich hasse Dich Es gibt zuviel von Deiner Sorte Und das gefällt mir nicht

Ich bin im Krieg Mit Gott und der Welt Das macht mich nicht beliebt Und bringt kein Geld

Doch ich erhebe mich Um mich der Welt zu zeigen Ich durchbreche alle Mauern Und alles Schweigen

 

Das ist mein Leben

Erstens kommt es anders Und zweitens als man denkt In schlechten Zeiten Bekommt man nichts geschenkt Egal was man erwartet Man bekommt was man verdient Das sind Lieder die das Leben schreibt Schicksalsmelodien

Das Leben war nicht immer Nicht immer gut zu mir Licht und Schatten Steh?n gemeinsam vor der Tür

Das ist mein Leben, vielleicht soll es so sein Eine Reise durch den Wahnsinn Durch Licht und Dunkelheit Man muß wohl erst ganz unten sein Um oben zu besteh?n Bis zum Hals in Scheiße steh?n
Um wieder Land zu seh?n, um Land zu seh?n

Vom Himmel in die Hölle Von der Hölle ganz hinauf Ein tiefer Fall nach unten Und die Treppe wieder rauf Egal was man erwartet Man bekommt was man verdient Das sind Lieder die das Leben schreibt Schicksalsmelodien

 

Das Leben ist ein Spiel

Schau Dich an Was kannst Du seh’n Bist Du zufrieden Oder glaubst Du auch Es müßte was gescheh’n

Das Leben ist ein Spiel Du kannst gewinnen und verlier’n Willst Du nur im Schatten steh’n Und nie etwas riskier’n

Keine Tränen Du hast es in der Hand Fang an zu leben Scheiß auf Regeln Und benutze Dein' Verstand

 

Das Messer und die Wunde

Kennst Du die Trauer einer Mutter Die ihr Kind verliert Kennst Du das Herz eines Freundes Das Leere spürt und stirbt Du hast genommen, was wir liebten Hast Trauer hinterlassen Soll ich Dich bedauern Oder Dich hassen

Du warst das Messer, er die Wunde Wer führte Deine Hand Du warst der Henker, er Dein Kunde Bist Du ein Mörder oder krank Kennst Du die Wut, den Schmerz Das Brennen tief in mir Die grenzenlose Ohnmacht Einen Bruder, einen Bruder zu verlier’n

Sie hat verbundene Augen Und heißt Gerechtigkeit Wie konnte sie Dir glauben Ist sie blind in dieser Zeit Doch Du mußt damit leben Er ist tot und Du bist frei Es wird nie wieder, wie es war Es ist noch lange nicht vorbei

Du hast getötet Doch bereust Du Deine Tat Du hast gelogen Doch quält es Dich im Schlaf Alles was Du tust Kommt irgendwann auf Dich zurück Vielleicht wirst Du verschont Vielleicht verrückt

 

Das Problem bist Du

Ich starre auf mein Bild Und lese in mir selbst Aus dem Legendenbuch Aus meiner Welt Ich wußte nicht wohin ich ging Nicht mal wo ich war Wie ein Schiff ohne Ruder Nichts war klar Sie nannten mich Idiot Weil ich die Schule haßte Sie sperrten mich ein Weil ich ihnen nicht paßte Ich lebte vom Verbrechen Von kleinen Hehlereien Ich hatte schlechte Gesellschaft Und zu viele Schlägereien

Ich will Dich nicht belehren Du bist selber alt genug Doch es ist traurig aber wahr Das Problem bist Du Die Hölle ist in Dir Und kein Ort, an den man geht Unsere Hölle schaffen wir Und nicht der, der vor uns steht

Zu viele Drogen Zu viele Schlägereien Ich war nicht immer Sieger Aber viel zu oft dabei Ich weiß, wie es sich anfühlt Wenn Knochen splittern Ich weiß, wie es sich anfühlt Wenn Hände zittern Doch ist es nicht der Schmerz Der mir Sorgen macht Es ist die Hölle Die Du Dir schaffst Denn jeder kann zaubern Seine Ziele erreichen Du mußt es nur wollen Du stellst die Weichen

 

Das Rätsel des Lebens

Hinter Deinen Trümmern Ist ein Geheimnis Es liegt nur verborgen Du kannst es nicht seh’n Das Rätsel des Lebens Das Wunder des Daseins Fang an es zu lösen Und Du wirst mich versteh’n

Ich bin der König Deiner Träume Deine Zuflucht in der Not Meine Schwester ist das Leben Mein Vater der Tod Ich erbreche mich in Träumen Raub’ den Bösen den Verstand Ich bewege mich geräuschlos Reich’ den Schwachen meine Hand

Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh’n Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh’n Sei vorsichtig beim Träumen Sonst werden sie wahr Denn es gibt Ebenen und Welten In die nicht jeder darf

Dieser Worte sind Gemälde Bilder meiner Seele Du brauchst ’ne Menge Phantasie Um mich zu versteh’n Doch es ist alles ganz einfach Deshalb ist es so schwer Es ist alles ganz nah Und deshalb so fern

 

Das Signum des Verrats

Es ist kein Mahl, wie Du es kennst Kein aufgebranntes Zeichen Man bemerkt es Doch man sieht es nicht Und es prägt Dich ohnegleichen

Du glaubst die Intrigen bemerkt man nicht Doch dein schleimiges Wesen zeichnet Dich Das Signum des Verrats Steht Dir im Gesicht

Für Geld verrätst Du Freunde Deine Worte sind nichts wert Die Seite die Du wähltest Die war verkehrt

Du glaubst die Intrigen bemerkt man nicht Doch dein schleimiges Wesen zeichnet Dich Das Signum des Verrats steht Dir im Gesicht

 

Das Tier in mir

Ein Apostel des Bösen Glaub’ ich oft zu sein Denn Dinge die ich tue Sind voller Schmerz und Pein

Es ist das Tier in mir Das meine Sinne leitet Meine Seele verwirrt Es ist das Tier in mir Das Tier in mir Das Tier in mir, das Tier in mir

Abnormitäten sind das Zeichen der Zeit Ist es nur ein Traum Oder ist es Wirklichkeit? Mit dem Rücken zur Wand überlegt man nicht Der Himmel ist für Helden Die Hölle ist für mich

 

Das Wunder der Persönlichkeit

Glaubst Du meinen Glauben Sprichst Du meine Sprache Trägst Du meine Kleidung Glaubst Du alles, was ich sage Sei Dein eigener Meister Dein eigener Jesus Regiere Dich selbst Es ist Dein "Ich", das Du seh’n mußt Nimm nicht, was man Dir bietet Werde erst Du selbst

Das ist das Wunder der Persönlichkeit Das Wunder, das "Du" bist Das Wunder, das wir alle sind Du genau wie ich Das ist das Wunder der Persönlichkeit Das Wunder, das "Du" bist Denn bevor man andere lieben kann Liebe erstmal Dich, liebe erstmal Dich

Folgst Du meinen Zielen Bist Du mein Spiegelbild Siehst Du mit meinen Augen Oder bist Du etwa blind Hörst Du auf meinen Namen Trägst Du mein Lächeln im Gesicht Nur wenn Du das nicht tust, Dann bist Du wie ich Nimm nicht, was man Dir bietet Werde erst Du selbst

 

Der Himmel kann warten

Nichts ist für immer Wir kommen und geh’n Die Gesichter verblassen Doch Dich kann ich seh’n Sag’ dem Himmel "guten Tag" Daß ich mein verschissenes Leben mag Drum bleib’ ich noch hier

Der Himmel kann warten Das Leben macht mich hungrig und ich krieg nicht genug Der Himmel kann warten Ich hab’ noch lange nicht, noch lange nicht genug

Ich schwebe in einer Leere Ähnlich dem Tod Es ist nur ein Augenblick Atemlos Doch Du bist nicht mein Erbe Und dies ist nicht der Tag, an dem ich sterbe

 

Der nette Mann

Indiziert wegen angeblicher Gewaltverherrlichung Siehe Indizierungsbericht 1986

 

Der Platz neben mir (Part I+II)

Part I

Ich atme Einsamkeit Und werde sentimental Die Nacht neigt sich dem Ende zu Meine Stimmung ist katastrophal

Ich sitze hier im Nirgendwo Und starre in mein Bier Verloren in Gedanken Stehst Du vor mir

Was Du wohl machst Hab’ ich mich tausendmal gefragt Fickst Du Engel, zählst Du Sterne Oder betrinkst Du Dich mit Liebe Den ganzen Tag

Ich warte schon so lange Auf ein Wort von Dir Ein nie endendes Verlangen Nach Dir lebt in mir Ich warte schon so lange Auf ein Wort von Dir Der Schmerz ist vergangen Geblieben ist die Leere Und der Platz Neben mir

Wir wollten nie wie all die anderen sein Zu Hause war’n wir nie Wir waren immer auf’m Sprung Zwischen Wahnsinn und Genie

Wir spürten unsere Flügel wachsen Es trug uns davon Wir verloren unsere Namen Geschlecht und unsere Konfession

Was Du wohl machst Hab’ ich mich tausendmal gefragt Fickst Du Engel, zählst Du Sterne Oder betrinkst Du Dich mit Liebe Den ganzen Tag

Ich warte schon so lange Auf ein Wort von Dir Ein nie endendes Verlangen Nach Dir lebt in mir Ich warte schon so lange Auf ein Wort von Dir Der Schmerz ist vergangen Geblieben ist die Leere Und der Platz Neben mir

Part II

Es ist einsam – ohne Dich Ohne Dich mein Freund Ich vermisse Dich

Du kehrst wieder als mein Traum Nur für die Dauer eines Augenblicks Bist Du real für mich

Eines Tages folge ich Dir In die Ewigkeit – Gib’ mir Zeit

Ich pflücke Rosen für Dein Grab Du bist nicht mehr hier Doch Du lebst in mir

 

Der Preis des Lebens

Deutscher Stahl Kalt und hart Ein tiefer Schnitt Durch Haut so zart

Ein Schnitt wie durch Butter Durchtrennte Venen Das Ringen nach Luft Ein letztes Flehen

Ich hör’ Dich sagen, Du kannst nicht mehr Du wünschst Dir Deinen Tod so sehr Ich bin nicht gesegnet, ich bin nicht gnädig Ich habe einen Job – und der wird erledigt

Der Preis des Lebens ist der Tod Deshalb hab’ ich Dich geholt Du lebst für mich Und jetzt nehm’ ich Dich In meine Arme, in meine Arme

Ich mache keinen Unterschied Zwischen jung und alt Ob Du arm oder reich bist Läßt mich kalt Ich heiße euch alle willkommen Ich liebe wirklich jeden Alles, was ich will Ist euer Leben

Eine silberne Kugel Frißt sich ein Loch in Dein Herz Viel zu schnell Du spürst nichtmal den Schmerz Deinen Tod vor den Augen Bahnt sie sich ihren Weg Unaufhaltsam Unentwegt

 

Der Schrei nach Freiheit

Wasser des Lebens Trage mich Führ’ mich aus dem Dunkel Aus dem Dunkel in’s Licht Nimm mich mit auf die Reise In andere Welten In das Land der Freiheit In die Heimat der Helden

Manchmal höre ich den Wind Manchmal hör’ ich wie er singt Das Lied von Freiheit Von einem neuen morgen

Er singt: Lebe durch mich, atme durch mich Rede mit mir, sieh’ mir in’s Gesicht Ich hör’ den Schrei nach Freiheit aus Deinem Mund Den Schrei nach Freiheit, der nie verstummt

Zwei Körper – eine Seele Die Sonne ist Zeuge Du siehst die Bilder Die Bilder aus meinen Träumen

Du kannst mit meinen Augen seh’n Ich sag’ Dir nichts Doch Du kannst mich versteh’n Und was Du suchst habe ich verloren

Ich sag’ Dir: Lebe durch mich, atme durch mich Rede mit mir, sieh’ mir in’s Gesicht Dein Schrei nach Freiheit, aus meinem Mund Unser Schrei nach Freiheit, der nie verstummt

 

Deutsche Welle

Neuer deutscher Synthesizer Alfred dreh’ die Scheiße leiser Jeder gute Deutsche kann’s Der Hippie macht den ersten Tanz

New romantic neopunk Deutsche Welle macht mich krank New romantic neopunk Deutsche Welle macht mich krank

Das Hippiepack steht an den Tasten Die meute fängt an auszurasten Adam wird der Schlüpfer feucht Wenn Gabi in das Mikro keucht

Neuer deutscher Glitzerkack Weg mit diesem Hippiepack Alle spielen deutsche Welle Das ist die echte Monetenquelle

New romantic neopunk Deutsche Welle macht mich krank New romantic neopunk Deutsche Welle macht mich krank

 

Deutschland

-Indiziert-

 

Deutschland

den Deutschen Bei diesem Lied handelt es sich um den Song "Oi, Oi, Oi" mit einem veränderten Text, den wir Euch hier nicht präsentieren werden. Neugierige finden weitere Hinweise zu diesem Song in der Biographie "Danke für nichts".

 

Dick & durstig

Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig Wir sind dick, dick und durstig, dick und durstig

Was sind schon 120 Kilo, 120 Kilo Was sind schon 20 Flaschen Bier, 20 Flaschen

Wir war’n schon immer etwas kräftig, etwas kräftig Am Tresen fühl’n wir uns zu Haus – Schnaps und Bier

 

Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre

Danke, dieses Lied ist nur für euch Danke, keinen Tag ham’ wir bereut Im Namen der Firma sagen wir euch heute Dankeschön Dankeschön

Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre

Nur für euch haben wir dies Lied gemacht Nur mit euch haben wir viel Spaß gehabt Keinen Tag ham’ wir bereut Hut ab, es hat uns sehr gefreut

Nur für euch haben wir dies Lied gemacht Nur mit euch haben wir viel Spaß gehabt Beehren Sie uns bald wieder Meine Damen, meine Herren Auf Wiedersehen

 

Die Firma

Ein Spiel mit Worten Am Rande der Zensur Nach Art des Hauses In Rei-m-Kultur

Wir sind die Faust in deinem Nacken Die Wut in deinem Bauch Wir geben dir das Was du längst verloren glaubst

Tu was du willst Heißt das Gesetz Bleib ganz ruhig Und niemand wird verletzt

Komm mit uns Und sei gewiss Dass wir wissen Was wirklich böse ist

Die härteste Firma in der Stadt Hat euch etwas mitgebracht Ein dämonisches Gebet Für die, die keiner zähmt Um unsere Köpfe kreist kein 500 Watt Heiligenschein Weiße Teufel – schwarze Seelen Mit grammatikalischen Juwelen Halten wir fest Wir sind besser als der Rest

Wir können es nicht lassen Hier sind – 12 Gründe mehr Uns abgrundtief zu hassen

Fest entschlossen Wollt ihr das testen? Vergesst es – Wir sind die Besten

Wir sind die Faust in deinem Nacken Die Wut in deinem Bauch Wir geben dir das Was du längst verloren glaubst

Tu was du willst Heißt das Gesetz Bleib ganz ruhig Und niemand wird verletzt

 

Die Stunde des Siegers

Du erträgst die Erniedrigung Mit einem Lächeln im Gesicht Doch was mal aus Dir werden soll Das weißt Du nicht Der eine hat’s, der andere nicht Doch das hast Du nicht so gemacht Dein Weg führt Dich durch dunkle Straßen Hörst Du, wie man über Dich lacht

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann Für Dich, für mich, für jeden irgendwann Die Stunde des Siegers Nutze sie und zeig’ ihnen wer du bist Spuck’ ihnen ins Gesicht, ins Gesicht

Doch laß sie lachen, laß sie schrei’n Bis ihre Rotze sie erstickt Denn bald ist Deine Zeit gekommen Jede Stunde schlägt für Dich Dann tanzt Du auf ihren Köpfen Bis das Hirn aus ihren Augen quillt Siehst Du das Zappeln der fetten Leiber Hast Du Dein Ziel erreicht

 

Diese Lieder

Wir sind keine Religion Wir sind nicht Deines Gottes Sohn Doch wir sind das, woran Du glaubst Wir sind das, was Du oft brauchst Wir sind Dein kleiner Bürgerkrieg Wir sind der Prinz, den Du so liebst Wir sind das, was Du nicht siehst Wir sind der Traum, in dem Du fliegst

Diese Lieder sagen mehr als tausend Worte Sie sind immer für Dich da Sie war’n der Trost Der Freund in Deinem Leben Wenn niemand bei Dir war

Wir sind der Schein, der niemals trügt Die Wahrheit, die Dich nie belügt Wir sind das Bild an Deiner Wand Wir sind der Ring an Deiner Hand Wir sind Dein kleiner Bürgerkrieg Wir sind der Prinz, den Du so liebst Wir sind das, was Du nicht siehst Wir sind der Traum, in dem Du fliegst

Siehst Du den Weg von dem wir kamen Siehst Du die Straßen ohne Namen Wir sehen das woran wir glauben Wir sind Dein kleiner Bürgerkrieg Wir sind der Prinz, den Du so liebst Wir sind das, was Du nicht siehst Wir sind der Traum, in dem Du fliegst

 

Dr. Martens Beat

Indiziert wegen angeblicher Gewaltverherrlichung Siehe Indizierungsbericht 1986

 

Du kannst alles haben

Willst Du meine Einsamkeit Und das was sie in mir weckt Willst Du meine Sorgen Den Haß, der in mir steckt Laß mich Dein Leben komplizieren Sag’ einfach ja Wir tauschen Ringe Und ich bin immer für Dich da

Du kannst alles haben Du kannst alles haben Du kannst alles haben – alles was Du willst

Willst Du mein Blut Willst Du meine Tränen Willst Du Dich verlieren Willst Du mein Leben Soll ich für Dich singen Oder für Dich töten geh’n Soll ich für Dich lügen Willst Du im Regen steh’n

Ich glaub’ Du liebst mich nicht Ich glaub’ Du liebst mich nicht Ich glaub’ Du liebst mich nicht Ich bin wohl nicht der Richtige für Dich

Willst Du meine Launen Ertrag mich wenn Du kannst Willst Du meine Schatten Den Abszess aus Furcht und Angst Willst Du meine ganze Meine ganze Existenz Willst Du meine Lügen Alles das was Du nicht kennst

 

Dunkler Ort

Jeden Tag Treten Menschen in mein Leben Und wieder raus Ich habe aufgehört zu zählen

Wir begrüßen uns mit Floskeln Versehen uns mit Spott Belegen uns mit Dogmen Doch richten kann nur Gott

Dies ist ein dunkler Ort Weil Du ihn dazu machst Dies ist ein dunkler Ort Und Du hast ihn erdacht

Wir warten auf den Tod Verschwenden unsere Zeit Tun was man von uns erwartet Zahlen den Preis für unsere Feigheit

Die Tage ziehen vorbei Wir scheißen und fressen Unsere Zimmer sind Särge Geld hilft uns zu vergessen

Wir leben unbedeutende Leben Und bewirken nichts Dich schluckt das Vergessen Und niemand erinnert sich an Dich

 

Ein guter Freund

Sonniger Tag, wonniger Tag Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag Lachendes Ziel, lachender Start Und eine herrliche Fahrt Rom und Madrid nahmen wir mit So ging das Leben im Taumel zu viert Über das Meer über das Land Hatten wir eines erkannt

Ein Freund, ein guter Freund Ist das beste, was es gibt auf der Welt Ein Freund bleibt immer Freund Und wenn die ganze Welt zusammenbricht

Drum sei doch nicht betrübt Auch wenn Dein Schatz Dich nicht mehr liebt Ein Freund, ein guter Freund Das ist das Schönste, was es gibt

 

Ein langer Weg

Wir hatten wilde Herzen Und dachten aus dem Bauch Unser Lehrer war das Leben Die Straße das Zuhaus Wir lebten nie mit Kompromissen Es gab ’nen langen Weg zu geh’n

Den Weg der Wahrheit Nicht jeder kann ihn seh’n Kann ihn seh´n Nicht jeder kann ihn geh´n Es war ein langer, langer Weg Und niemand sagte es wird leicht Wir hatten nichts zu verlier’n Und kein Weg war uns zu weit

Wer hat nicht schon von uns gehört Ob er wollte oder nicht Den Namen, der so viele stört Doch alle Herzen bricht Die Band, der Mythos, die Legende Was immer man erzählt Der Gestank der Vergangenheit Liegt mit auf unser’m Weg Auf unser’m Weg

Es war ein langer, langer Weg Und niemand sagte es wird leicht Wir hatten nichts zu verlier’n Und kein Weg war uns zu weit Es war ein langer, langer, langer, langer Weg Und es wurd´ Zeit Daß man ihn geht

 

Ein Mensch wie Du und ich

Die Gier treibt ihn zu immer neuen Taten Leichen pflastern seinen Weg In dunklen Ecken wird er Dich erwarten Und ehe Du ihn bemerkst Ist es zu spät

Er ist ein Mensch wie Du und ich Er ist verrückt wie Du und ich Wie Du und ich

In seinem kleinen kranken Hirn Treibt er es mit Kindern und mit Tier’n Er ist durchtränkt mit Haß und Perversion Er ist der Abschaum in Person

 

Eine dieser Nächte

Ein ganz normaler Morgen Ich hab’ mein Glas noch in der Hand Die Erinnerung verloren Schatten im Verstand Ich steh’ mal wieder neben mir Mann, was für eine Nacht Ich bin mein eigener blinder Passagier Ich hab’s wieder mal Wieder mal geschafft

Eine dieser Nächte Die viel zu schnell zu Ende geh’n Eine dieser Nächte Die viel zu schnell zu Ende geh’n Eine dieser Nächte Die viel zu schnell zu Ende geh’n Eine dieser Nächte Die viel zu schnell zu Ende geh’n

Alte Geschichten, neuer Glanz Nasse Küße, so begann’s Feuerwasser, die falschen Worte Schlägerei, Blaulicht-Eskorte

 

Einmal

Warum verlaufen Dinge wie sie's tun Von Anfang an, dem Ende zu Und doch weiter als man ahnt Weiter als man sehen kann

Wir messen uns an unsren Taten Denken, nur die Harten kommen in den Garten Doch alles ist im Fluss Nur vergiss nicht, dass du sterben musst

Ich habe alles und doch nichts gesehen Und ich fange an zu verstehen Wer ich bin und was ich war Vielleicht zum allerersten Mal

Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlösung bringt Unser Glück ist ohnehin immer da, wo wir nicht sind Einmal, einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt Und wir erkennen, wer wir sind Der Tag, an dem alles neu beginnt

Unser Glück war immer da Immer da, wo wir nicht waren Holen wir's uns zurück Und mehr davon, Stück für Stück

Geht dein Traum in Flammen auf Such dir einen neuen aus Der Rest verschwindet von allein Dies ist ein Aufruf zum glücklich sein

Wenn du fällst – helfe ich dir aufzustehen Wenn du fällst – werde ich es sehen Wenn du fällst – werde ich ein Stück, ein Stück des Weges mit dir gehen

 

Enie Tfahcstob rüf Ediona-RAP

Herzlichen Glückwunsch Muß ’ne Menge Arbeit gewesen sein Dieses Lied rückwärts abzuspielen Entweder bist Du eines Dieser paranoiden Arschlöcher Für die wir dieses Lied gemacht haben Oder Du bist einfach nur neugierig

Ersteren sei gesagt: Wer rückwärtsgesprochene Satanische oder faschistische Botschaften auf unseren Platten vermutet Muß ausgesprochen dämlich sein Und außerdem unter extremem Verfolgungswahn leiden

Armes Schwein – tust uns echt leid Sperr Dich ein und schmeiß den Schlüssel weg

 

Entfache dieses Feuer

Ich seh’ ein kleines Mädchen betteln Und ich drehe mich herum Ich seh’ den Himmel weinen Und frage mich warum Ich sehe Flüsse voller Tränen Seen voller Leid Meere voller Dummheit Was ist los mit dieser Zeit

Was ist los mit uns Ich kann uns nicht versteh’n Reich mir Deine Hand Laß uns träumen geh’n

Laß uns fliegen schöne Sehnsucht Näher an unsere Träume Laß uns wieder atmen Laß uns wieder seh’n Entfache dieses Feuer In mir dieses Feuer Und nichts als dieser Traum wird wahr Ein Traum so fern und doch so nah

Es ist nicht grad’ berauschend Was ich hier seh’ Ich seh’ die Bullen töten Schwarze In L.A. Ich seh’ den Krieg in Jugoslawien Den Haß in unserem Land Wenn ihr etwas ändern wollt Fangt bei euch an

Das hier ist euer Erbe Doch wenn’s euch nicht gefällt Dann werdet bessere Menschen Und ihr kriegt ’ne bessere Welt

 

Erinnerungen

Hast Du wirklich dran geglaubt Daß die Zeit nicht weiter geht Hast Du wirklich dran geglaubt Daß sich alles um Dich dreht Man hat sich reichlich gehau’n Und nie dazu gelernt Viel Alkohol, viel Frauen Von der Wirklichkeit entfernt

Ich erinner’ mich gern an diese Zeit Eine Zeit, die man nie vergißt Doch ich muß mein Leben leben Meinen Weg alleine geh’n Mach’s gut du schöne Zeit Auf Wiederseh’n

Hast wirklich dran geglaubt Daß die Zeit nicht weiter geht Hast wirklich dran geglaubt Daß sich alles um Dich dreht Es war nicht alles Gold, was glänzte Und doch, es war schön Es war nicht alles Gold, was glänzte Du trägst Narben der Zeit Die nie vergeh’n

Ich erinner’ mich gern an diese Zeit Eine Zeit, die man nie vergißt Doch ich muß mein Leben leben Meinen Weg alleine geh’n Mach’s gut du schöne Zeit Auf Wiederseh’n

 

Erkennen Sie die Melodie

Hier sind die Klagen der Sehnsucht Das Lachen der Weisheit Die Schreie des Zorns Die Krankheit der Zeit Hier ist das Stöhnen des Sterbens Die Qualen der Schmerzen Hier ist Haß der begrenzt Hier sind vergiftete Herzen

Das Streben nach Ruhm, die Gier nach dem Geld

Erkennen Sie die Melodie Dieses Lied vergeßt es nie Denn was wir euch hier geben Sind die Lieder eurer Leben

Hier ist die Schönheit eines Augenblicks Und sein elendes Verwelken Die Höhe von Gefühlen Die Werte die nichts gelten Hier ist die Angst vor der Wahrheit Der Zwang sich zu belügen Das Brennen der Verzweiflung Und die Kunst sich zu betrügen

Die Neurosen unseres Hirns Die Zwänge unseres Ich’s

 

Es

Es hat Hände, die beschützen Hände, die heilen Was es sagt ist unaussprechlich Es lebt zwischen den Zeilen Es erträumte diese Welt

Ist Erbauer und Zerstörer Es ist der Atem allen Atems Es bringt Tod – doch ist kein Mörder Es ist wie es ist – und doch ist es anders Und es ist auch in Dir Es kann beim Ende beginnen Sprich das goldene Wort Es ist ewig – und immer bei mir

Wenn es etwas gibt Woran ich glaube Muß es sein wie in diesem Lied Es öffnet Dir und mir die Augen

Es nimmt Dich mit auf Reisen In den Weltraum Deiner Seele Es läßt Dich nach Dir suchen Läßt uns spüren, daß wir leben

Es kennt jedes Geheimnis Es redet, doch bleibt stumm Es enthüllt nicht seine Wahrheit Es bleibt Mysterium

 

Es ist soweit

Der letzte Tag Das Warten endet Ich denke nach Man fesselt mir die Hände Träumen kann nicht schaden Ja, ich sehe sie vor mir Ihre angsterfüllten Blicke Wieder spür’ ich diese Gier

Verbranntes Fleisch Dunkelheit Dann helles Licht Es ist soweit

Mein Herz schlägt schnell Mein Geist versinkt Ich schmecke Tod Das Ritual beginnt Mein Lachen klingt hysterisch Ich kann nichts dafür Das Ende vor den Augen Den Wahnsinn vor der Tür

 

Es ist wie es ist

Der Morgen danach Der Blick in den Spiegel Das böse Erwachen Abends um halb sieben

Ich kriege nicht genug Tagein tagaus Ich fresse mein Leben Und kotz’ es wieder aus

Glaub mir – Du kannst mir nichts glauben Ich habe den Teufel in den Augen Und ich weiß Schnaps und der Teufel sind eins

Frag mich nicht wieso Ich weiß es auch nicht und bin froh Daß man so schnell vergißt Es ist nun mal so wie es ist Frag mich nicht wieso Ich weiß es auch nicht und bin froh Daß man so schnell vergißt Es ist nun mal so wie es ist Es ist wie es ist

Liebt mich oder haßt mich Es ist mir egal Alles was ich will Hatte ich schon mal

Jeder weiß Bescheid Ich bin mein größter Feind Ich will wissen wie der Tod schmeckt Und schenk mir noch mal ein

 

Exitus

Ein Leben für den Tod Geboren um zu sterben Lämmer für die Schlachtbank Namenlose Herden

Zu bieder Um Sünden zu begehen Viel zu kraftlos Um unseren Weg zu gehen

Exitus – mein Freund Da gibt es nichts zu lachen Das sind schlechte Zeiten Und Zwerge werfen lange Schatten

Viel zu feige Die Moral zu untergraben Ohne Glaube Und ohne Ideale

Gesengter Blick Gebeugter Gang Dem Schicksal ergeben Ein Leben lang

Ihr seid engstirnige heuchlerische Weiße Christen Scharlatane, Pickelfresser Marionetten und Statisten

 

Fahrt zur Hölle

Unser Leben war nicht keimfrei Nicht von Engeln bewacht Doch es ist schon ganz schön hart Was ihr daraus macht Was glaubt ihr zu wissen Was glaubt ihr wer wir sind Ihr habt jahrelang gelogen Die Presse stinkt

Für die Blinden und die Tauben Noch ein allerletztes mal Ihr wollt es immer noch nicht glauben Ich könnt’s nicht ändern, es ist wahr Fahrt zur Hölle mit euren Lügen Die wirklich niemand braucht Wir lassen uns nicht unterkriegen Niemand hält uns auf

Fahrt zur Hölle

Ihr habt wie Hunde uns gehetzt Unsere Lieder verboten Ich weiß warum, denn wenn wir treten Dann nach oben

Das ist das Leben, das wir wählten Wir woll’n kein anderes haben Ihr hört eh’ nur was ihr hören wollt Nicht was wir sagen

 

Falsche Propheten

Ganz egal, wie er auch heißt Jeder Gott hat seinen Preis Ich geb’ meinem Leben einen Sinn Und geb’ mich ganz den Onkelz hin

Die zehn Gebote lassen uns kalt Nur leere Worte, wir sind Priester der Gewalt

Liebe Onkelz macht mich fromm Euer Wort will ich verkünden Ich sauf’ nur noch, ich rauf’ nur noch Nur für euch will ich noch sünden

Onkelz und Bagwhan, falsche Propheten Glaubt an euch selbst, hört auf zu beten Befreit eure Hirne vom falschen Schein Geht eure Wege, eure Wege allein

Die zehn Gebote... sünden Ganz egal wie... sünden

 

Fang mich

Guten Tag, Tag zusammen Ich stecke eure kleine Welt in Flammen Streckt eure Lauscher aus Die Onkelz sind im Haus

Ich zeige euch was mir gefällt Ich hab die Schnauze voll vom Rest der Welt Von leeren Worten, leeren Phrasen Wollt ihr ficken oder Trübsal blasen?

Fang mich wenn du kannst Benutze Herz und Verstand Keine Angst, keine Angst Ich weiß, dass du es kannst Gar nicht oder ganz Über die volle Distanz Mit dem Kopf durch die Wand Fang mich wenn du kannst

Wenn der Schuh dich drückt, zieh ihn aus Wir schießen über's Ziel hinaus Was ich sage gilt für alle Wir gehen immer in dieselbe Falle

Ich weiß, ich weiß, ich weiß Bescheid Ich kenne den Weg aus der Dunkelheit Dies ist die Gelegenheit Seid ihr soweit? Macht euch bereit

 

Festhallenjam

Instrumental

 

Feuer

Die Revolution Braucht neue Lieder Volle Deckung Wir sind es wieder

Wir sind onklifiziert Voll und ganz Wir sind Teil Einer Protestallianz

Ein Himmelfahrtskommando Kommt über's Land Unwiderstehlicher Widerstand

Kinder und Frauen Werden evakuiert Wir bringen euch Feuer Zeit, dass was passiert

Feuer – wir bringen euch ... Feuer – wir bringen ... Feuer – und Fäkaliensprache Die Onkelz kommen – bitte weitersagen

Feuer – wir bringen euch ... Feuer – wir bringen ... Feuer – das hier ist Männersache Wollt ihr der Geschichte – Feuer unter'm Hintern machen

In jeder Straße Im Land der Paranoia In jeder Stadt Brennt unser Feuer

Wir schulden euch nichts Wir machen die Regeln Bitter, Aber so ist das Leben

Ihr werdet heulen Mit den Ohren schlackern In den Knien zittern Und mit den Zähnen klappern

Das Böse in Person Ist wieder auf Mission Gib mir das Mikrofon Gib mir das Mikrofon

Die letzte Warnung Tut, was wir sagen Dann übersteht ihr das Ohne großen Schaden 4–3–2–1

 

Finde die Wahrheit

Ich rieche Angst Ich rieche Korruption Erlahmten Glauben Resignation Ich rieche eine kranke Eine kranke müde Welt Ich rieche Gier Die Gier nach Geld

Finde die Wahrheit Hab’ keine Angst Finde die Wahrheit Solange Du noch kannst Denn die Wege sind lang Und selbst der Tod ist nicht ihr Ende Wach endlich auf Reich mir die Hände – werde Legende

Ich laufe durch die Straßen Und alles was ich seh’ Sind verlorene Seelen Gesichtslose Armeen Korrupte Bullen Schulen voll Idioten Falsche Götter Die falschen Drogen

Ich rieche Böses Und Bitterkeit befällt mich Das Leben stinkt Es stinkt gewaltig Ich seh’ die Armut der Reichen Ihre Ketten aus Gold Den Schatten des Himmels Eine Landschaft in Moll

 

Flammen

Ich ging auf schmalen Pfaden Bewegte mich auf dünnem Eis Ich ging dahin, wo es weh tut Nichts war mir zu heiß Es war schon immer ein besonderer Kick Verbotenes zu tun Gesetze sind zum Brechen da Dachte ich – und gab meinen Senf dazu

Ich stand in Flammen Nichts war mir zu extrem Kein Luftschloß groß genug Kein Mädchen zu schön Was man nicht durfte Reizte mich noch mehr Am Rande der Gesellschaft Lebt sich’s unbeschwert

Übermut tut selten gut Heute weiß ich, was das heißt Damals war’s mir scheißegal Also zahlte ich den Preis Ich hatte Großes vor Ich spielte mit dem Feuer Und ich verbrannte tausendmal Denn guter Rat war teuer Alles war so leicht Nur ich wußte nicht mal was Irgendwas trieb mich voran Manchmal Liebe, manchmal Haß

 

Frankreich '84

Indiziert wegen angeblicher Verherrlichung des Naziregimes Siehe Indizierungsbericht 1986

 

Freddy Krüger

Wenn Träume euch zum Wahnsinn treiben Wenn eure Seelen tausend Qualen leiden Wenn ihr eure schlimmsten Träume lebt Dann ist es Freddy’s Reich vor dem ihr steht

Freddy Krüger ist ein Freund von mir In Deinen Träumen kommen wir zu Dir Freddy Krüger ist ein Freund von mir In Deinen Träumen kommen wir zu Dir

Dein Leben hängt an seidenen Fäden Und Freddy Krüger spielt mit Dir Diese Nacht kannst Du nur einmal leben Dann bleibst Du für immer hier

 

Freibier

Der Alkohol, mir schwinden die Sinne Wie ein Alptraum läuft es vor mir ab Ich denke, ich denke an was ganz Schlimmes Die Gedanken bringen mich in’s Grab

Stell Dir vor es gibt Freibier und keiner weiß wo Hunderte von Litern fließen irgendwo Dort sind sie lustig, dort sind sie froh

Ich laufe durch die Straße, hab’ kein Geld in der Tasche Ich träum’ von Bier, ein Export in der Flasche Ich stell mir vor ein Bierchen zu verzehr’n Was ist schon dabei, denn trinken ist modern

 

Freitag nacht

Freitag Nacht, der Mop trifft sich im Sachsenhäuser Park Bier wird reichlich abgefüllt, bis keiner mehr g’rad laufen kann Dann zieh’n wir los, so gut es geht in die nächste Kneipe rein Keiner kann mehr g’rade steh’n, doch es wird noch weiter geh’n

Freitag Nacht in Frankfurt – das ist wunderschön Freitag Nacht in Frankfurt – darf nie vorüber geh’n Freitag Nacht in Frankfurt – was kann schöner sein Freitag nacht

Nach dem dritten Hausverbot haben wir es satt Hau´n die ganze Kneipe mitsamt den Leuten platt Die Bullen lassen auch nicht länger auf sich warten Bis zum nächsten Morgen könn’n wir in der Zelle braten

 

Fußball + Gewalt

Indiziert wegen angeblicher Gewaltverherrlichung Siehe Indizierungsbericht 1986

 

Für immer

Ich sitze hier im Dunkeln Die Zeit steht still Ich denke nach Über Dich und mein Gefühl Ich hab’ Dich lange nicht geseh’n Ist es das, warum ich leide War es für immer War es besser für uns beide War’n wir auf der Flucht Sollte es so sein War es zu intensiv Oder war’n wir nicht soweit War es die Erlösung Der Weg ins Freie Der Wind des Schicksals Oder nur das Nichtverzeihen

Wie konnte ich so blind sein Wie konnt’ ich glauben, ich konnt’ seh’n Hat Gott auf mich geschissen Oder warum ließ ich Dich geh’n Wieder spüre ich diese Sehnsucht Du bist schon lange nicht mehr hier Sag mir, was hast Du getan Denn Dein Licht brennt immer noch in mir

Für immer

Es war der Himmel und die Hölle Was wir uns gaben Wir spielten mit dem Feuer Umso tiefer sind die Narben Ein Traum ist kein Versprechen Doch wir sind ziemlich hoch geflogen Ging es um die Sterne Oder haben wir uns belogen Der Sprung ins Leere Die Angst vorm Fallen Das Entfachen des Feuers Das Sterben der Flammen Wohin führen unsere Wege Wo bist Du in diesen Tagen Ich kann Dich nicht vergessen Ich rufe Deinen Namen




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